Was Menschen wirklich fragen

Hypnose –
was stimmt, was nicht.

Rund um Hypnose kursieren viele Halbwahrheiten. Hier beantworte ich die Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden – direkt und ohne Umschweife.

Mythos: Manipulation, spirituelle Macht oder übernatürliche Fähigkeit.

Richtig ist: Hypnose ist ein natürlicher Zustand – und kein Trick. Wir erleben ähnliche Zustände täglich: kurz vor dem Einschlafen, beim Lesen, beim Autofahren auf einer vertrauten Strecke. In der Hypnosetherapie wird dieser Zustand gezielt genutzt, um Zugang zum Unterbewusstsein zu bekommen – dort, wo Muster, Ängste und Gewohnheiten wirklich gespeichert sind.

Mythos: Man kann darin stecken bleiben, die Kontrolle völlig verlieren oder «zu tief» fallen.

Richtig ist: Hypnose ist nicht gefährlich – weil sie ein natürlicher Zustand ist, den jeder Mensch kennt. Man kann nicht darin stecken bleiben. Es gibt keine Gefahr, zu tief zu geraten. Und die Kontrolle verliert man nicht: Sie behalten jederzeit die volle Wahrnehmung und könnten den Zustand jederzeit verlassen.

Mythos: Knochenbrüche heilen, Veränderungen im Bewusstsein erzwingen oder Kontrolle abgeben.

Richtig ist: Hypnosetherapie wirkt im Unterbewusstsein – nicht im Bewusstsein. Das ist der entscheidende Unterschied zu vielen anderen Methoden. Themen wie Ängste, Schlafprobleme, Rauchen, Stress oder mangelndes Selbstvertrauen haben ihre Wurzeln tief im Unterbewusstsein. Dort setzt Hypnose an – nicht an der Oberfläche, sondern an der Ursache.

Mythos: Nur 50% der Menschen, oder nur bei bestimmtem IQ, oder gar niemand.

Richtig ist: Ja – jeder, der es möchte. Die eigene Bereitschaft ist der einzige Schlüssel. Weder ein bestimmter IQ, noch Alter, noch Persönlichkeitstyp spielen eine Rolle. Wer offen ist und mitarbeitet, kann hypnotisiert werden.

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Ich beantworte sie gerne persönlich.

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